Unfallversicherungen neutral und unabhängig vorgestellt

 

Wie sollte die Versicherungssumme gewählt werden?

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Unfallversicherungen - "Die Auswahl an Policen ist groß - ebenso die Preisunterschiede. Dabei muss eine sehr gute Unfallversicherung nicht teuer sein. Beispiel: Beim Versicherer Ostangler gibt es den Schutz für Frauen schon ab einem Jahresbeitrag von 98 Euro. Allerdings sollten Kunden nicht nur nach dem Preis auswählen. Auch die Versicherungsbedingungen sind entscheidend." test.de (Stiftung Warentest), 02.09.2003 zu Unfallversicherungen

Unfallversicherungen - "An den Folgen schwerer Unfälle müssen manche ein Leben lang tragen - gut, wenn man in solchen Fällen wenigstens finanziell abgesichert ist. FINANZtest hat knapp 4000 Angebote für Unfallversicherungen untersucht. Sehr guten Schutz gibt es schon ab 100 Euro Jahresbeitrag." SpiegelOnline, 16.05.2007 zu Unfallversicherungen

Wie hoch soll die Versicherungssumme sein?

Natürlich sollten Sie Ihren Versicherungsbedarf an Ihrer individuellen privaten und beruflichen Situation ausrichten. Nach einer gebräuchlichen Faustformel für die Berechnung der Versicherungssumme in der privaten Unfallversicherung, sollten Sie aber mindestens das Dreifache Ihres Jahreseinkommens versichern.

Damit die Leistungen Ihrer Unfallversicherung mit den stetig steigenden Lebenshaltungskosten Schritt halten, kann die Versicherung auch „dynamisch“ gestaltet werden. In diesem Fall werden Versicherungssummen und Beiträge regelmäßig um einen festen Prozentsatz oder auch entsprechend der Beitragsentwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung angepasst.

Mehr Leistung bei schweren Unfallfolgen

Viele Versicherer bieten so genannte Mehrleistungsmodelle an. Bei höherem Invaliditätsgrad wird dann mehr gezahlt, als dem tatsächlichen Invaliditätsgrad entspricht. Beispielsweise bekommen Sie bei einer unfallbedingten Invalidität von 80 Prozent je nach Vereinbarung 200 bis 300 Prozent der der vollen Invaliditätsleistung.

Den Mehrleistungsmodellen liegt der Gedanke zugrunde, dass bei höheren Invaliditätsgraden der Finanzbedarf des Betroffenen besonders hoch ist.

 















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